Behandlungsmethoden

Detaillierte Informationen über den Ablauf Ihrer Behandlung in unserer Praxis erhalten Sie in unserem „Wegweiser zur Kinderwunschbehandlung“, den Sie zu Behandlungsbeginn von uns erhalten.

Hormonelle Zyklusregulation und -überwachung

Bei Patientinnen mit Zyklusstörungen erfolgt eine subtile Abklärung auf Veränderungen im Hormonhaushalt oder bestehende endokrinologische Begleiterkrankungen. In Abhängigkeit der Befunde wird gegebenenfalls eine Zyklusoptimierung, teilweise mit Medikamenten, angestrebt.

Stimulation der Eierstöcke mit Hormonen als Basisbehandlung

Die Hormonbehandlung der Frau erfolgt entweder zunächst mit Tabletten, häufiger jedoch mit Spritzen des Hormons FSH. Startpunkt ist dabei meistens der 21. Zyklustag. Art, Wirkungsweise und Dosierungsschema sämtlicher Medikamente, sowie mögliche Nebenwirkungen erklären Ihnen unsere Ärzte. Ziel dieser Behandlung ist die Heranreifung von Eizellen in den mittels Ultraschall zu bestimmten Zeitabständen auszumessenden Eibläschen (Follikel). Meist haben diese Follikel nach etwa 14 Tagen Spritzen einen Durchmesser von ca. 18 mm und sind dann sprungreif. Der Eisprung wird durch die Injektion von HCG künstlich ausgelöst. Anschließend erfolgt die Befruchtung der Eizellen durch Geschlechtsverkehr oder durch Insemination.

Bei Frauen mit unauffälligem Zyklusablauf kann man zunächst auch ohne Medikamente den Spontanzyklus mit Ultraschall kontrollieren und abwarten, ob durch Geschlechtsverkehr zum günstigsten Zeitpunkt oder Insemination eine Schwangerschaft eintritt.

In-vitro-Fertilisation (IVF)

Besteht keine Aussicht, dass Sie mit den bisher geschilderten Möglichkeiten schwanger werden, bietet sich die In-vitro-Fertilisation an. Dies ist der Fall, wenn z.B. die Eileiter irreparabel geschädigt sind, eine Endometriose vorliegt, die Zeugungsfähigkeit des Mannes deutlich eingeschränkt ist, die Sterilität durch die Bildung von Antikörpern bedingt ist oder keine Ursache gefunden werden konnte.

Bei dieser Form der Behandlung erfolgt die Befruchtung außerhalb des Mutterleibes: Ei- und Samenzellen werden in einer Glasschale zusammengebracht und nach der Befruchtung über einen dünnen Schlauch (Katheter) zurück in die Gebärmutter gegeben.

Link zur Videoanimation

 

In-vitro-Fertilisation mit Mikro-Injektion (ICSI)

Die Mikro-Injektion ist eine Weiterentwicklung der In-vitro-Fertilisation. Ebenso wie bei der IVF werden der Frau nach einer Hormonstimulation mehrere reife Eizellen entnommen. Unter einem speziellen Mikroskop wird dann ein einzelnes Spermium in eine dünne Pipette aufgezogen und direkt in die Eizelle eingebracht. Das Verfahren heißt deshalb auch intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI.

Diese Methode ist besonders erfolgreich, wenn die Ursache für die Kinderlosigkeit beim Mann liegt, z.B. weil er nur wenige Spermien produziert oder die vorhandenen kaum beweglich sind.

Bei der Befruchtung in der Petrischale schaffen es diese Spermien nicht, die Hülle zu durchdringen, von der die Eizelle umgeben ist. Die Mikro-Injektion ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens einer Samenzelle in die Eizelle nach. Die eigentliche Befruchtung, nämlich das Verschmelzen der väterlichen und mütterlichen Erbanlagen, ist davon nicht betroffen.

Link zur Videoanimation

Besondere Methoden der in-vitro Kultur von Eizellen und Embryonen

Viele Patienten benötigen im Rahmen der Kinderwunschbehandlung eine Kultivierung  von Eizellen und Embryonen außerhalb des Körpers. Für eine normale Entwicklung der Zellen werden im Brutschrank optimale Umgebungsbedingungen geschaffen, die das Milieu im Körper der Frau imitieren. Die Kontrolle des Befruchtungsprozesses und der Entwicklung der frühen Embryonen erfolgt unter einem Mikroskop. Dafür müssen die Kulturschalen mit den Zellen aus dem Brutschrank herausgenommen werden. Um diese Störungen  der Umgebungsbedingungen möglichst gering zu halten, werden die mikroskopischen Untersuchungen auf wenige Zeitpunkte beschränkt. Es können also immer nur kurze Momente jeder Entwicklungsphase wirklich beurteilt werden.
Die neuen Timelapse-Systeme (z. B. das EmbryoScope) vereinen Brutschrank, Mikroskop und Kameratechnik in sich. Das bedeutet, unter konstanten und reinsten Umgebungsbedingungen können die Eizellen und Embryonen von der Befruchtung bis zum Transfer in die Gebärmutter fortlaufend  beobachtet und beurteilt werden.
In regelmäßigen, kurzen Abständen werden die Zellen unter kürzester Belichtung in mehreren Ebenen fotografiert. Die Fotos des Befruchtungsprozesses und der frühesten Embryonalentwicklung werden zu einem Zeitraffer-Video zusammengefasst. So können wir den zeitlichen Ablauf genau erfassen und Zellveränderungen detailliert erkennen. Dies erlaubt  uns eine exaktere Auswahl der Eizellen für die weitere Kultivierung sowie die Kryokonservierung und das bessere  Erkennen der Entwicklungsfähigkeit der Embryonen vor dem Embryotransfer.
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die zeitliche Abfolge bestimmter Entwicklungsschritte wie z.B. das Auftreten von Befruchtungszeichen und der Zellteilungen Hinweise darüber geben, ob ein Embryo  in der Lage ist, sich in die Gebärmutter einzunisten und eine Schwangerschaft herbeizuführen.
Mit Hilfe dieser Methode können wir noch exakter die entwicklungsfähigen Embryonen erkennen und durch den gezielten Transfer von nur ein oder zwei Embryonen die Mehrlingsgefahr minimieren. Auch können wir besser erkennen, ob für Sie eine verlängerte Kultur bis zur Blastozyste sinnvoll ist.
Unter bestimmten Gegebenheiten kann es von Vorteil sein, bestimmte Zusätze in die Kulturmedien zu geben, um z.B. die Befruchtung, die Embryo-Entwicklung oder die Einnistung der Embryonen in die Gebärmutter zu unterstützen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Einsatz teurer Zusatzinstrumente und spezieller Kulturmedienzubereitungen nicht kostenfrei erfolgen kann. Unsere Ärzte beraten Sie gern, ob diese erweiterten Angebote für Sie geeignet sind und was sie kosten.
Von der Eizelle über den Embryo zum Kind – eine Entwicklung die keine Kompromisse an der Qualität der Arbeit zulässt.  Wir investieren in die Anwendung neuester Techniken und Methoden, um Ihnen die bestmöglichste Behandlung bieten zu können.

Flyer EmbryoScope

Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen

Das Einfrieren von Eizellen im Vorkernstadium ist die seit Jahren bewährte und am häufigsten angewendete Methode in Deutschland.
Mit dem modernen Virifikationsverfahren lassen sich seit einiger Zeit auch unbefruchtete Eizellen mit sehr gutem Erfolg dauerhaft kryokonservieren. Sollen Eizellen für einen späteren Kinderwunsch gelagert werden (z.B. Bei einer anstehenden Chemo- oder Strahlentherapie) oder können im aktuellen Behandlungszyklus keine Spermien gewinnen werden, ist diese Methode sehr gut anwendbar.
Auch in Deutschland dürfen Embryonen eingefroren werden, wenn diese nicht wie im Voraus geplant im aktuellen Behandlungszyklus in die Gebärmutter der Frau übertragen werden können.
Zum Kryokonservieren gibt es verschiedene Methoden. Diese sind so speziell auf die einzelnen Entwicklungsstadien ausgerichtet, dass die Schwangerschaftsraten fast an jene im Frischzyklus heranreichen können.
Auch für die Eizellen und Embryonen gilt: Die Lagerung unter tiefkalten Temperaturen verändert die Zellen nicht, kritische Schritte sind das Tiefkühlen und Erwärmen.

Assisted Hatching (Schlüpfhilfe)

Die Eizelle, bzw. der frühe Embryo, sind bis kurz vor der Einnistung in die Gebärmutter von einer Hülle, der sogenannten Zona pellucida, umgeben. Beim sogenannten „Ausschlüpfen“ (hatching) verlässt der Embryo diese Eihülle. Dieser natürliche Vorgang, der das Ergebnis einer Abfolge von einzelnen Prozessen ist, und letztlich mit dem Aufreißen der Zona pellucida endet, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Einnistung des freigesetzten Embryo.

Durch partielle Eröffnung der Eihülle mittels Diodenlaser wird eine künstliche Schlüpfhilfe geboten. Das erhöht nach derzeitigem Wissensstand bei bestimmten Patientinnen die Chance für den Eintritt einer Schwangerschaft.

Hierzu gehören ältere Patientinnen (älter als 37 Jahre), Patientinnen, die Embryonen mit einer dicken Zona pellucida aufweisen und Patientinnen, bei denen in 2 oder mehr vorausgegangenen IVF- Transferzyklen trotz guter Embryonenqualität keine Einnistung erfolgte. Bei diesen Patientengruppen konnte mit assisted hatching die Schwangerschaftsrate erhöht werden.

Intrauterine Insemination mit Spermien des Partners

Nach der Auslösung des Eisprungs bei der Frau im spontanen oder hormonell stimulierten Zyklus erfolgt das Einspülen des zuvor im Labor aufbereiteten Spermas. Über einen dünnen Schlauch werden dabei die Spermien direkt in die Gebärmutter der Frau eingeleitet.

Diese Methode verwendet man bei eingeschränkter Spermaqualität und/ oder dem Verschluss eines Eileiters bzw. bei Faktoren in Zusammenhang mit dem Muttermund.

Videoanimation

Insemination mit Spenderspermien

Die Insemination mit Spenderspermien kann durchgeführt werden, wenn beim Partner keine Spermien vorhanden sind oder aus bestimmten Gründen die Verwendung der Spermien des Partners nicht möglich ist.
Nach der Auslösung des Eisprungs bei der Frau im spontanen oder hormonell stimulierten Zyklus erfolgt das Einspülen des zuvor im Labor aufbereiteten Spermas. Über einen dünnen Schlauch werden dabei die Spermien direkt in die Gebärmutter der Frau eingeleitet.
Im Falle der Verwendung von Spenderspermien arbeiten wir mit etablierten Samenbanken zusammen.

Spermiengewinnung aus Hoden- oder Nebenhoden (TESE/ MESA)

TESE/ MESA
Ist überhaupt kein Spermium in der Samenflüssigkeit vorhanden, z.B. bei inoperablen Samenleiterverschlüssen oder nach Tumoroperationen, heißt dies nicht, dass die Medizin am Ende ist. Oft befinden sich befruchtungsfähige Spermien im Nebenhoden oder Hoden.
MESA steht für epididymale Spermienaspiration und meint die Gewinnung von Spermien aus dem Nebenhoden. TESE steht für testikuläre Spermienextraktion. Dabei wird eine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem Hoden entnommen. Durch diese Verfahren können in bis zu 75% der Fälle doch noch Spermien gefunden werden. Beide Verfahren werden mit der Mikro-Injektion kombiniert.
Die Entnahme des Hoden- oder Nebenhodengewebes ist ein kleiner chirurgischer Eingriff. Das Gewebe kann anschließend tiefgefroren werden. Die Entnahme ist dann nur einmal notwendig.

Kryokonservierung von Spermien und Hodengewebe

Spermien und Hodengewebe sind für das langfristige Lagern in tiefkalten Temperaturen gut geeignet.
Daher ist es möglich, das Hodengewebe von Patienten, die keine Spermien im Ejakulat aufweisen bzw. die Spermien von  Patienten mit sehr instabilen Spermiogrammparametern eine Kryokonservierung vorzunehmen.
Das Einfrieren und Auftauen führt zu Stress die Zellen, die Länge der Lagerzeit hat hingegen keine Auswirkung auf die Vitalität der Samenzellen und können später zur weiteren Behandlung mit guten Erfolgsaussichten verwendet werden.

Schutz der Fruchtbarkeit vor keimzellschädigender Behandlung-Fertilitätssprotektion

Sollten Sie mit der Notwendigkeit einer bevorstehenden, die Fruchtbarkeit schädigenden Behandlung konfrontiert werden, bieten wir Ihnen Beistand und professionelle Hilfe.

Ein Schutz der Fruchtbarkeit ist sinnvoll vor einer Chemotherapie oder Bestrahlung bei Krebserkrankungen, Leukämien, Lymphomen oder bei schweren autoimmunologischen Erkrankungen.

Diese Behandlungen können zu einem dauerhaften Verlust von Keimzellen führen.

Für Männer besteht schon seit vielen Jahren die Möglichkeit, Spermien vorsorglich einzufrieren.

Aber auch Frauen können Eizellen oder Eierstockgewebe mit unreifen Eizellen im natürlichen Gewebeverbund erfolgversprechend kryokonservieren lassen.

Um an Eizellen zu gelangen, ist zuvor eine Hormonbehandlung für ca.12 Tage notwendig. Diese werden dann über die Scheide gewonnen und können im befruchteten oder unbefruchteten Zustand tiefgefroren werden.

Kommt eine Konservierung von Eierstockgewebe in Frage, werden wir Sie an Zentren in Deutschland mit der meisten Erfahrung vermitteln. Für die Gewinnung von Eierstockgewebe ist eine Bauchspiegelung erforderlich. Ebenso wie für die Rückübertragung des Gewebes.

Nach Überwindung der Krebserkrankung müssen Sie dann nicht mehr auf ein eigenes Kind verzichten.

Behandlung von Frauen mit Insulinresistenz, PCO und Übergewicht

Das PCO-Syndrom ist eine Hormonstörung mit vielen Gesichtern. In erster Linie ist sie gekennzeichnet durch unregelmäßige, eher seltene Regelblutung, wodurch es zur Fruchtbarkeitsstörung kommt. Oft treten Hautveränderungen in Form von Akne, verstärkter Behaarung im Gesicht (Oberlippe), an der Brust, am Unterbauch und an den Händen durch überschießende Bildung männlicher Sexualhormone auf.

Im Ultraschall kann man vergrößerte Eierstöcke mit vielen unreifen Eibläschen erkennen. Die Ursache können erblich bedingte Enzymstörungen sein. Oft sind äußere Faktoren wie Fehlernährung, Bewegungs-und Vitaminmangel die Ursache. Eine daraus resultierende Insulinresistenz verschlimmert das Beschwerdebild oder ist überhaupt erst der Auslöser dafür.

Die Behandlung richtet sich in erster Linie nach den vordergründigen Beschwerden. Für kosmetische Probleme, Zyklusstörungen oder unerfüllten Kinderwunsch stehen verschiedene Hormontherapien zur Verfügung.

Wenn die Ursache mit einem gestörten Glukosestoffwechsel (Insulinresistenz) einhergeht, helfen schon Änderungen des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Neueste medizinische Untersuchungen zeigen auch einen Nutzen durch Medikamente und Vitaminsubstitution, die den Zuckerstoffwechsel verbessern, wodurch auch die Gewichtsabnahme erleichtert wird.

Eine Behandlung sollte in jedem Fall erfolgen, da sich sonst Spätfolgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder ein erhöhtes Risiko für Brust- und Gebärmutterkrebs entwickeln können.

Endometriumbiopsie -Scratching

Studien zeigen, dass bei Patientinnen mit mehreren erfolglosen Embryotransfers nach einer Endometriumbiopsie die Schwangerschaftsrate verbessert werden konnte.

Man erklärt dies durch das Vorhandensein von höheren Konzentrationen an Wachstumsfaktoren in der Gebärmutterschleimhaut nach der Biopsie, die das Einnisten des Embryos begünstigen können.

Zusätzlich kann das Gewebe zur weitereren immunologischen Diagnostik verwendet werden. Erhöhte Konzentrationen von natürlichen Killerzellen können bei der Implantation und frühen Fehlgeburten eine Rolle spielen. Plasmazellen weisen auf eine chronische Entzündung in der Gebärmutter hin.

Da es sich hier noch um experimentelle Verfahren handelt, können die Kosten nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden.

Akupunktur

Akupunktur ist die gezielte therapeutische Beeinflussung von Körperfunktionen mit Nadeln über spezifische Punkte der Körperoberfläche. Akupunktur wirkt über eine Anregung und Wiederherstellung der körpereigenen Regulationskräfte. Sie wird in verschiedenen Fachgebieten zur Vorbeugung und Behandlung funktioneller, psychosomatischer und organischer Erkrankungen sowie Schmerzzustände eingesetzt. Bei unerfülltem Kinderwunsch hat sich neben der schulmedizinischen Behandlung die ausgleichende und beruhigende Wirkung der Akupunktur als erfolgreich erwiesen. Dabei arbeiten wir ohne pseudohistorischen, magischen Hintergrund. Die Anwendung der Akupunktur stützt sich auf die mit wissenschaftlichen Methoden belegte Wirkung der

  • Beruhigung und des psychischen Ausgleichs
  • Schmerzlinderung
  • Entzündungshemmung

Bei uns wird die Akupunktur gezielt eingesetzt

  • bei unerfülltem Kinderwunsch
  • zur Vorbereitung der Geburt
  • zur Raucherentwöhnung
  • bei Schwangerschaftserbrechen
  • bei Rückenschmerzen
  • bei Narbenschmerzen

Erhaltung der Fruchtbarkeit für spätere Familienplanung „social freezing“

The life planning is sometimes different from the reality. At work is currently running the most exciting project or the partner you want to be a father for your child is not yet in sight. Later, When Everything fits, then Perhaps the biological clock is no longer valid.

Women only have a stock of oocytes Certain, Which diminishes with age and can not be replicated Quickly. So notes with The End of the Beginning of the 3rd 4th decade of life, the quality of oocytes and THUS That development potential to a healthy child Significantly.

To preserve fertility, it then makes sense, ova in younger age to be cryopreserved for later.

This method of family planning Should remain the exception.

Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden, Hormonersatztherapie

Ab Mitte 40 beginnen schon die Wechseljahre, das Klimakterium. Die rasch abnehmende Produktion der Eierstockhormone Progesteron und Östrogen hat langfristig nachteilige Auswirkung auf den gesamten Menschen. Nicht nur Schlafstörungen, Depressionen, sexuelle Unlust, Gewichtszunahme, Vergesslichkeit können die Folge sein sondern es beschleunigt sich unter chronischem Hormonmangel auch die Entwicklung degenerativer Alterserkrankungen.

Die Lebenserwartung der Frau liegt heute bei über 80 Jahren. Demzufolge müssen Frauen lange Zeit mit dem Hormonmangel zurechtkommen. Sie können sich aber auch kompetent über eine Hormonsubstitution sowie weitere Präventionsmöglichkeiten bei Frau Dr. Petra Jogschies beraten lassen.

Die schützenden präventiven Effekte auf die Blutgefäße, Knochen und Gehirn ist abhängig vom rechtzeitigen Beginn der Behandlung.

Durch gezielte Präparateauswahl können Risiken wie erhöhtes Brustkrebsrisiko oder Thrombosen und Embolien vermieden werden.

Hormonkosmetik

Unsere körpereigenen Hormone haben einen erheblichen Einfluss auf die Haut. Hormondysbalancen und Hormonmangel kann die Ursache sein für Akne, Cellulite, verstärkte Faltenbildung, Haarausfall bzw. auch vermehrte Behaarung im Gesicht.

Neben der Korrektur der körpereigenen Hormone kann moderne, individuell angefertigte Hormonkosmetik eine deutliche Besserung bringen.

Für die endogene, hormonmangelbedingte Hautalterung benötigen Sie medizinische Inhaltsstoffe, die nur der Arzt verordnen kann.